Moder­na Teil 9: Von Hai­en, Squa­le­nen und Leuchtkörpern

Als mög­li­che Neben­wir­kun­gen im Zusam­men­hang mit dem Vak­zin von Moder­na wer­den Blut­ge­rinn­sel benannt. Die EMA habe, so die Epoch Times, in ihrem erst­mals am 07.05.2021 ver­öf­fent­lich­ten Bei­trag, eine ent­spre­chen­de Über­prü­fung ein­ge­lei­tet[1]. Zum The­ma hieß es bereits Mit­te April 2021 auf n‑tv wie folgt:

„Eine neue Pre­print-Stu­die der Uni Oxford sorgt für Auf­se­hen: In die­ser gehen For­scher der Häu­fig­keit von Blut­ge­rinn­seln im Gehirn und der Leber in Zusam­men­hang mit Covid-19, aber auch mit Imp­fun­gen gegen das Coro­na­vi­rus nach. Die Wis­sen­schaft­ler fin­den dem­nach her­aus, dass nach Imp­fun­gen mit Covid-19-Impf­stof­fen das Risi­ko eines Blut­ge­rinn­sels im Gehirn etwa zehn­mal höher als unter nor­ma­len Umstän­den ist. Und das gilt nicht nur für den Vek­torimpf­stoff von Astra­ze­ne­ca, son­dern auch für mRNA-Impf­stof­fe von Biontech/Pfizer und Moder­na.“[2]

© 2021 Cri­ti­cal News — Auf der Suche nach dem Hai

In der „Pres­se Augs­burg“ wur­de von einem 75jährigen berich­tet, der nach der Erst­imp­fung mit der mRNA-Gen-Nicht-The­ra­pie von Moder­na noch auf dem Park­platz des Impf­zen­trums im Pkw einer Begleit­per­son plötz­lich hef­ti­ge Atem­not erlitt. Trotz eilends her­bei­ge­ru­fe­ner ärzt­li­cher Ver­sor­gung und Reani­ma­ti­on sei der Geimpf­te nicht mehr zu ret­ten gewe­sen. All­er­gien der Ver­stor­be­nen wur­den im Bei­trag nicht benannt, jedoch eine nicht näher beschrie­be­ne Vor­er­kran­kung sowie eine anste­hen­de Ope­ra­ti­on. Wegen die­ser sei die Imp­fung vom betreu­en­den Arzt ange­ra­ten wor­den.[3]

Schwe­re neu­ro­li­gi­sche Erkran­kun­gen bil­li­gend in Kauf genommen?

Eine wis­sen­schaft­li­che Stu­die nennt als mög­li­che Neben­wir­kun­gen von BioNTech / Pfi­zer sowie Moder­na eine Erkran­kung an Alz­hei­mer, amyo­tro­pher Late­ral­skle­ro­se (ALS) und ande­ren neu­ro­lo­gi­schen Aus­fall­erkran­kun­gen:

„The fol­ding of TDP-43 and FUS into their patho­lo­gic pri­on con­fir­ma­ti­ons is known to cau­se ALS, front tem­po­ral lobar dege­ne­ra­ti­on, Alzheimer’s dise­a­se and other neu­ro­lo­gi­cal dege­ne­ra­ti­ve dise­a­ses. The enc­lo­sed fin­ding as well as addi­tio­nal poten­ti­al risks leads the aut­hor to belie­ve that regu­la­to­ry appr­oval of the RNA based vac­ci­nes for SARS-CoV‑2 was pre­ma­tu­re and that the vac­ci­ne may cau­se much more harm than bene­fit.“[4]

Hier die Über­set­zung mit der kos­ten­lo­sen Ver­si­on von DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor:

„Die Fal­tung von TDP-43 und FUS in ihre patho­lo­gi­schen Pri­on-Bestä­ti­gun­gen ist dafür bekannt, dass sie ALS, die vor­de­re Tem­po­ral­lap­pen­de­ge­ne­ra­ti­on, die Alz­hei­mer-Krank­heit und ande­re neu­ro­lo­gi­sche dege­ne­ra­ti­ve Erkran­kun­gen ver­ur­sa­chen. Der bei­lie­gen­de Befund sowie wei­te­re poten­zi­el­le Risi­ken füh­ren den Autor zu der Über­zeu­gung, dass die behörd­li­che Zulas­sung der RNA-basier­ten Impf­stof­fe für SARS-CoV‑2 ver­früht war und dass der Impf­stoff mög­li­cher­wei­se viel mehr Scha­den als Nut­zen verursacht.“

Eben­falls eine der mög­li­chen Neben­wir­kun­gen könn­te Abtrei­bungs­po­ten­ti­al durch das Tri­ter­pen Squa­len (eine unge­sät­tig­te Fett­säu­re) sein, das offen­bar auch in mRNA-Impf­stof­fen ent­hal­ten sein soll[5] und vor allem aus der Leber von Hai­en und ande­ren Tief­see­fi­schen gewon­nen wird, resul­tie­ren. Hier­zu heißt es in „PTA heute“:

„Die Tier­schüt­zer befürch­ten nun, dass auch für Coro­na-Impf­stof­fe Squa­len aus Hai­fisch­le­ber als Adju­vans ein­ge­setzt wer­den könn­te. Dann müss­ten nach ihren Berech­nun­gen mög­li­cher­wei­se 250.000 bis 500.000 Haie getö­tet wer­den, um die Welt­be­völ­ke­rung aktu­ell mit genü­gend Impf­stoff­do­sen zu ver­sor­gen.“[6]

© 2021 Cri­ti­cal News — Squa­len: Frucht­bar­keit auf dem Trocknen?

Squa­len stand auch im Ver­dacht als Ursa­che für das soge­nann­te „Golf­kriegs­syn­drom“, also für anhal­ten­de Erschöp­fungs­zu­stän­de[7].  Die Doku­men­ta­ti­on „Heu­te Rin­der, mor­gen Kin­der?“ aus dem Jah­re 2009 benennt Squa­lene als „die Zell­zer­stö­rer aus den Schwei­negrip­pen­impf­stof­fen[8]. Erst­mals sei­en Squa­lene vor dem 1. Golf­krieg 1991 im Groß­ver­such an Sol­da­ten getes­tet wor­den. Der dama­li­ge Ver­such sei ziem­lich desas­trös ver­lau­fen und ste­he im Ver­dacht das „Golf­kriegs­syn­drom“ ver­ur­sacht zu haben, wes­halb Squa­lene bis heu­te (d.h. zum Zeit­punkt der Doku­men­ta­ti­on im Jah­re 2009) in den USA ver­bo­ten sei­en, und in Deutsch­land habe man sei­ner­zeit dar­über diskutiert, 

„ob man die­ses Gift viel­leicht doch bes­ser aus den Impf­stof­fen für Schwan­ge­re her­aus­las­sen soll­te. Das Paul-Ehr­lich-Insti­tut und sein Chef, Dr. Löwer, ken­nen das Abtrei­bungs­po­ten­ti­al der Sapo­nine und Squa­lene. Fehl­ge­bur­ten mach­ten auch hier gemäß PEI den Groß­teil der gemel­de­ten Impf­schä­den aus. Doch die­se Gif­te ver­ant­wort­lich machen für die­se Abor­te, das geht natür­lich nicht.“[9]

Gefah­ren für das Erb­gut der Geimpften?

Die neu­en expe­ri­men­tel­len Gen-Nicht-The­ra­pien von Pfi­zer / BioNTech und Moder­na funk­tio­nie­ren auf mRNA-Basis, so genann­ten Boten-Ribu­kle­in­säu­ren, die als frem­des Erb­gut in den Kör­per ein­ge­schleust wer­den. Als sol­che ent­hal­ten sie das so genann­te Spike-Pro­te­in des Coro­na­vi­rus. Aus der Virus­hül­le wird anschlie­ßend inner­halb der Ribo­so­men des Geimpf­ten Pro­te­ine her­ge­stellt, wel­ches „das Immun­sys­tem zur Pro­duk­ti­on von Anti­kör­pern gegen die­se Pro­te­ine und damit gegen das Coro­na­vi­rus“ anre­gen[10].

Eine der offe­nen Fra­gen in die­sem Kon­text ist, ob sich nach einer Imp­fung Anti­kör­per im Blut nach­wei­sen las­sen, die Aus­sa­gen über eine erfolg­rei­che Immu­ni­tät gegen das Coro­na­vi­rus tref­fen könn­ten. Hier­von rät das Robert-Koch-Insti­tut (RKI) eben­so aus­drück­lich ab wie Anfang 2020, Obduk­tio­nen an Toten vor­zu­neh­men, die an oder mit Covid-19 ver­stor­ben waren:

„Fast alle in Deutsch­land ein­ge­setz­ten Anti­gen­tests basie­ren auf dem Nach­weis eines ande­ren Pro­te­ins, dem Nucleo­cap­sid-Pro­te­in (N‑Protein). Da Anti­gen­tests also ein ande­res Virus­pro­te­in nach­wei­sen als das bei der mRNA-Imp­fung gebil­de­te, ist ein Ein­fluss einer Imp­fung auf das Anti­gen­test­ergeb­nis nicht gege­ben. Die Anga­be, ob es sich um einen S‑Pro­te­in- oder N‑Proteinbasierten Test han­delt, fin­det sich in der Regel in der bei­geleg­ten Pro­dukt­in­for­ma­ti­on.
Der Anti­gen­test wird als Nas­opha­ryn­ge­al- bzw. Rachen­ab­strich durch­ge­führt. Selbst wenn es sich um einen S‑Proteinbasierten Test han­delt, erscheint es sehr unwahr­schein­lich, dass vor der Anti­kör­per­bil­dung eine aus­rei­chen­de Men­ge an Pro­te­in in den Muko­sa­zel­len (Schleim­haut) des Nasen-Rachen­raums durch den Anti­gen­test erfasst wer­den kann, zumal die Sen­si­ti­vi­tät der Anti­gen­tests begrenzt ist.“[11]

Wei­ter ver­weist das RKI auf die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on, die gleich­falls von einer Über­prü­fung des Impf­erfolgs durch einen Anti­kör­per­test abrät:

„Die STIKO emp­fiehlt bei den COVID-19-Imp­fun­gen kei­ne Prü­fung des Impf­erfolgs, weder nach der 1. Impf­stoff­do­sis noch nach der 2. Impf­stoff­do­sis. Der­zeit sind für Geimpf­te kei­ne sero­lo­gi­schen Kor­re­la­te defi­niert, die als Sur­rog­at­mar­ker für bestehen­de Immu­ni­tät geeig­net wären, sodass kein Schwel­len­wert ange­ge­ben wer­den kann, ab dem ein siche­rer Schutz ange­nom­men wird. Zudem wird unab­hän­gig vom Vor­han­den­sein von Anti­kör­pern nach Imp­fung eine zel­lu­lä­re Immu­ni­tät auf­ge­baut. Ob im wei­te­ren Ver­lauf ein sero­lo­gi­sches Kor­re­lat für die Wirk­sam­keit defi­niert wer­den kann ist unsi­cher; auch bei ande­ren impf­prä­ven­ta­blen Krank­hei­ten (z. B. Per­tus­sis) kann bis­her kein siche­res sero­lo­gi­sches Kor­re­lat für Schutz ange­ge­ben wer­den.“ [12]

Erwäh­nens­wert ist es an die­ser Stel­le, dass gera­de das Paul-Ehr­lich-Insti­tut in einer aktu­el­len Stu­die vor den Gefah­ren des Coro­na-Spike-Pro­te­ins warnt, dabei jedoch nicht erwähnt, dass genau die­se Spikes durch die Imp­fung im Kör­per erzeugt werden:

„Die­se unter Chef-Betei­li­gung geschrie­be­ne wis­sen­schaft­li­che Arbeit hat es in sich, weil sie offen­bar ver­öf­fent­licht wur­de, um noch­mals auf beson­de­re Gefah­ren bei Coro­na-Infek­tio­nen hin­zu­wei­sen. Die­se bestehen dar­in, dass allein durch die Spike-Pro­te­ine der Coro­na­vi­ren auch benach­bar­te Zel­len ver­klebt oder zusam­men­ge­führt wer­den kön­nen, die schließ­lich zu einem Klum­pen von bis zu hun­dert fusio­nier­ten Zel­len bestehen kön­nen und dabei zugrun­de gehen.

[…]

Die der­zeit ver­wen­de­ten gen­tech­ni­schen „Impf­stof­fe“ pro­gram­mie­ren die Zel­len der Emp­fän­ger, um gera­de sol­che Spike Pro­te­ine über­all im Kör­per her­zu­stel­len. In wel­chen Orga­nen das geschieht, lässt sich nicht vor­her­sa­gen. Es muss also befürch­tet wer­den, dass die durch Spike Pro­te­ine aus­ge­lös­te star­ke Nei­gung zu unkon­trol­lier­ba­ren Zell­fu­sio­nen star­ke Gewebs­schä­den und ent­spre­chen­de immu­no­lo­gi­sche und häma­to­lo­gi­sche Fol­gen ver­ur­sa­chen kann. Gewebs­zer­stö­run­gen, Mikro­throm­bo­sen und sekun­dä­re Immun­kom­pli­ka­tio­nen könn­ten schwe­re Krank­heits­bil­der und den Tod inner­halb kur­zer Zeit zur Fol­ge haben.“[13]

Offe­ner Brief an das Paul-Ehr­lich-Insti­tut unbeantwortet

Am 07.03.2021 ver­öf­fent­lich­te Dr. Wolf­gang Wodarg einen offe­nen Brief an das Bun­des­amt für Sicher­heit im Gesund­heits­we­sen (BASG) sowie an das Paul-Ehrlich-Institut:

„Sehr geehr­te Damen und Herren,

ent­ge­gen Ihrer Mel­dung ist eine star­ke Throm­bo­se­nei­gung als Neben­wir­kung von Spike Pro­te­inen bekannt. Und Spike Pro­te­ine sol­len durch alle gen­tech­ni­schen „Imp­fun­gen“ ja gera­de im Kör­per gebil­det werden.

Sie wer­den bei einer Coro­na-Infek­ti­on durch die loka­le Immun­ant­wort in den obe­ren Atem­we­gen nor­ma­ler­wei­se unschäd­lich gemacht. Bei der „Imp­fung“ wird die­se schüt­zen­de Bar­rie­re jedoch umgangen.

Bei intra­mus­ku­lä­rer Imp­fung sind die Tar­get-Zel­len der mRNA bzw. der Vek­to­ren außer­dem nicht eingrenzbar.

Selbst bei nur loka­ler (m.deltoideus) Expres­si­on der Spike Pro­te­ine ist deren wei­te Aus­brei­tung eben­falls nicht aus­rei­chend geklärt.

Wenn jetzt sogar wegen „erwar­te­ter schwe­ren Neben­wir­kun­gen„ mit Throm­bo­sen (s.u.) ein Medi­ka­ment eilig auf den Markt gebracht wer­den soll, so wer­den Sie die­se Zusam­men­hän­ge ver­mut­lich in Ihren Ent­schei­dun­gen berück­sich­ti­gen. Ich bit­te um Aus­kunft, wes­halb Sie die­ses Wis­sen in Ihrer Stel­lung­nah­me offen­bar für irrele­vant gehal­ten haben.

Wei­te­re Pathome­cha­nis­men, die als Erklä­rung für sol­che Todes­fäl­le in Fra­ge kom­men, hat das PEI gera­de ver­öf­fent­licht (Theu­er­kauf et al.). Eine Kopie die­ses Schrei­bens geht auch an die Kol­le­gen des Paul Ehr­lich Insti­tu­tes. Ich bit­te um Ein­gangs­be­stä­ti­gung mei­ner Meldung.

Mit freund­li­che Grüßen,

Dr. Wolf­gang Wodarg

Ltd. Med. Dir. i.R.

Inter­nist-Pneu­mo­lo­gie, Sozialmedizin

Arzt für Hygie­ne und Umweltmedizin

Mit­glied des Deut­schen Bun­des­ta­ges von 1994 bis 2009

Ehren­mit­glied der Par­la­men­ta­ri­schen Ver­samm­lung des Euro­pa­ra­tes“[14]

Eine inhalt­li­che Ant­wort auf das Schrei­ben des Exper­ten ist bis­lang nicht bekannt.

Uner­war­te­te Angrif­fe auf die Lunge?

Ähn­li­che War­nun­gen wur­den auch von Dr. Sher­ri Ten­pen­ny geäu­ßert. „Dr. Ten­pen­ny ist eine osteo­pa­thi­sche Ärz­tin, die in drei Fach­ge­bie­ten zuge­las­sen ist. Sie war 12 Jah­re lang haupt­amt­li­che Not­fall­me­di­zi­ne­rin und Lei­te­rin eines Trau­ma­zen­trums der Stu­fe zwei.“[15] Sie wird auf Children’s Health Defen­se in der deut­schen Über­set­zung wie folgt zitiert:

„Mir wur­de von Epi­de­mio­lo­gen in Euro­pa gesagt, dass es bis zu 42 Tage nach einer Injek­ti­on dau­ern kann, bis sich die höchs­ten Kon­zen­tra­tio­nen der Anti-Spike-Anti­kör­per ent­wi­ckeln. Also wer­den die Leu­te nach der Injek­ti­on erst ein­mal kei­ne schwer­wie­gen­de Reak­ti­on bekom­men, es sei denn, sie erlei­den eine Ana­phy­la­xie. Sie wird sechs Mona­te, 12 Mona­te, 15 Mona­te spä­ter auf­tre­ten, und vor allem, nach­dem sie die zwei­te Imp­fung erhal­ten haben. Also die­ser Mecha­nis­mus der Schä­di­gung ist, dass die­ser Anti­kör­per, der Sie schüt­zen soll, Sie in Wirk­lich­keit angrei­fen und vor allem Ihre Lun­ge angrei­fen wird.“ [16]

Dass die Risi­ken für die Geimpf­ten bereits von einer grö­ße­ren Zahl von Per­so­nen erkannt wur­den, zeigt auch ein Bei­trag von Dr. Wolf­gang Wodarg auf „2020 News“:

„Am 29.1.2021 mel­de­te Mah­moud Rama­dan moha­med Elkaz­z­az von der Kaf­rels­heikh Uni­ver­si­ty bei Kai­ro beim NIH-Stu­di­en­re­gis­ter unter der Num­mer NTC04730895 eine Stu­die mit Iso­t­re­ti­no­in an. Die­ses Medi­ka­ment soll alle Geimpf­ten, deren Zel­len nach einer Gen-Imp­fung Coro­na-Spikes pro­du­zie­ren, vor den erwar­te­ten schwe­ren Neben­wir­kun­gen schüt­zen. Das könn­te ein Ren­ner wer­den, denn es gibt schon jetzt in Deutsch­land etwa 5 Mil­lio­nen Geimpf­te, bei denen die ange­kün­dig­ten schwe­ren Neben­wir­kun­gen auf­tre­ten kön­nen.“[17]

ID 2020? Licht­brin­ger zur Über­prü­fung der erfolg­rei­chen Impfung

Watch​To​wers​.org zufol­ge beinhal­te der mRNA-Impf­stoff von Moder­na ein leuch­ten­des Mit­tel namens „Luci­fe­rin“, wel­ches mit 66,6 ml destil­lier­tem Phos­phat gelöst sei. Die­se Sub­stanz wur­de der Quel­le zufol­ge in Tier­ver­su­chen an Mäu­se ein­ge­spritzt[18].

Quel­le: United Sta­tes Patent Appli­ca­ti­on Publi­ca­ti­on, Oct. 4, 2012, Pub. Nr. 2012/025 1618 A1, S. 39 https://​paten​ti​mages​.sto​rage​.goo​g​le​a​pis​.com/​4​d​/​8​c​/​4​3​/​8​7​7​e​3​6​f​6​c​4​d​2​a​0​/​U​S​2​0​1​2​0​2​5​1​6​1​8​A​1​.​pdf

Das Lexi­kon der Medi­zi­ni­schen Labo­ra­to­ri­ums­dia­gnos­tik“ fasst das Luci­fe­rin-Luci­fer­a­se-Sys­tem wie folgt zusammen:

„Kom­bi­na­ti­on von Luci­fe­ri­nen und Luci­fer­a­sen mit dem Ziel der Erzeu­gung von Bio­lu­mi­nes­zenz z. B. zum Nach­weis ATP- oder NADH-abhän­gi­ger Reak­tio­nen.“[19]

Wei­ter heißt es unter anderem:

„In der Gen­tech­nik wer­den sog. Repor­t­er­ge­ne mit dem in eine Zel­le (Orga­nis­mus) zu über­tra­gen­den Gen gekop­pelt und zusam­men ein­ge­schleust. Im Fal­le der Luci­fer­a­se bedeu­tet dies, dass nach einer erfolg­rei­chen Gen­über­tra­gung die ent­spre­chen­de Zel­le oder der Orga­nis­mus nach Zuga­be von Luci­fe­rin Licht emit­tiert.“ [20]

Offen­sicht­lich dient der Ein­satz von Luci­fer­a­se dazu, durch Licht­emis­si­on jeder­zeit über­prü­fen zu kön­nen, ob eine bestimm­te Per­son erfolg­reich auf mRNA-Basis geimpft wur­de – oder nicht.

Spe­zi­ell unter Katho­li­ken reg­te sich Wider­stand gegen einen der ande­ren Bestand­tei­le des neu­en Impf­stoffs: Stamm­zel­len von getö­te­ten abge­trie­be­nen Babys[21].  In der Kri­tik steht auch der Ein­satz von Nano­par­ti­keln in den neu­ar­ti­gen Impf­stof­fen von BioNTech und Moder­na[22], von denen für die Zukunft wei­te­re unwäg­ba­re Risi­ken aus­ge­hen können.

Mil­li­ar­den­ge­win­ne für die Phar­ma­in­dus­trie durch staat­li­che geför­der­te Impfprogramme

Unklar ist, ob die ers­te von ins­ge­samt zwei (min­des­tens) geplan­ten Imp­fun­gen irgend­ei­ne Schutz­wir­kung haben wird[23]. Die Test­pro­ban­den beka­men eine ers­te Imp­fung am 1. und eine zwei­te am 29. Tag[24].

Sicher ist, dass die Dau­er­be­rie­se­lung auf allen Kanä­len, sich doch end­lich imp­fen zu las­sen, bei vie­len Men­schen Wir­kung zeigt, Impf­ge­fah­ren aus­ge­blen­det wer­den und selbst Per­so­nen, die Risi­ken für sich erken­nen, bereit sind, sich imp­fen zu las­sen, weil sie damit ver­meint­lich ihre Frei­heit zurück­ge­win­nen.  Eben­so sicher ist, dass die Dau­er­be­schal­lung durch die Medi­en Unter­neh­men wie BioNTech und Moder­na unge­ahn­te Gewin­ne beschert.

Allein für die Impf­stof­fe von Pfi­zer und Moder­na wird von Ana­lys­ten für 2021 ein Umsatz von 32 Mil­li­ar­den US$ erwar­tet[25]. Hier­zu fasst die „Bas­ler Zei­tung“ die Fak­ten gut zusammen:

„Das Risi­ko wird ver­staat­licht, der Gewinn fliesst aber in die Fir­men“ [26].

Wenn es dem deut­schen Staat oder auch ande­ren Staa­ten welt­weit tat­säch­lich um die Gesund­heit ihrer Bür­ger gehen soll­te, stellt sich die Fra­ge, wes­halb nicht ein­fach Moder­na und ande­re Impf­stoff­her­stel­ler staat­lich beschlag­nahmt wer­den, um jeder­mann Impf­stof­fe bzw. mRNA-Gen-Nicht-The­ra­pien zum Selbst­kos­ten­preis zur Ver­fü­gung zu stel­len. Immer­hin wur­de bereits im April 2020 vom Deut­schen Bun­des­tag die „Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit einer Ver­mö­gens­ab­ga­be zur Bekämp­fung der wirt­schaft­li­chen Fol­gen der Coro­na-Pan­de­mie“ über­prüft[27].

Ob Moder­na selbst an die Wirk­sam­keit ihres Impf­stoffs glaubt, kann zumin­dest kri­tisch hin­ter­fragt wer­den. So hieß es am 02.12.2020 auf finan​zen​.net wie folgt:

„Der US-Phar­ma­kon­zern Merck & Co hat sei­ne direkt gehal­te­nen Antei­le am Coro­na-Impf­stoff­ent­wick­ler Moder­na ver­kauft. Merck habe sei­ne Direkt­be­tei­li­gung in der ers­ten Hälf­te des vier­ten Quar­tals abge­sto­ßen, teil­te der Kon­zern am Mitt­woch in Kenil­worth mit. Die Betei­li­gung war zwi­schen 2015 und 2018 im Rah­men einer For­schungs­ko­ope­ra­ti­on ent­stan­den und schritt­wei­se erwei­tert wor­den, hieß es. Vor allem wegen der Akti­en­ral­ly 2020 erwar­tet Merck durch den Ver­kauf im vier­ten Quar­tal einen klei­nen Gewinn ein­zu­fah­ren. Die Unter­neh­men koope­rier­ten wei­ter in der Krebs­for­schung, auch sei Merck über Risi­ko­ka­pi­tal­fonds wei­ter­hin indi­rekt an Moder­na betei­ligt. Wei­te­re Details wur­den nicht genannt.“[28]

Finanz​nach​rich​te​.de schrie­ben am 02.12.2020 ergänzend:

„Der Phar­ma­rie­se hat­te sich 2015 mit 50 Mil­lio­nen Dol­lar an dem Unter­neh­men betei­ligt, das der­zeit mit einem Covid-19-Impf­stoff an der Bör­se für Furo­re sorgt. Seit Jah­res­be­ginn ist die Moder­na-Aktie um 620 Pro­zent haussiert.

Merck erklär­te, man blei­be indi­rekt über ande­re Inves­ti­tio­nen bei Moder­na expo­niert. Die Moder­na-Aktie ist seit 2018 bör­sen­no­tiert. Das Unter­neh­men bean­trag­te Anfang der Woche nach posi­ti­ven Stu­di­en­da­ten eine Not­fall­zu­las­sung für sei­nen Covid-19-Impf­stoff bei der US-Gesund­heits­be­hör­de FDA.“[29]

Zunächst waren die Inhal­te der ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen Moder­na und der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on ver­trau­lich:

„Nach beharr­li­chem Drän­gen durf­ten eini­ge Abge­ord­ne­te schließ­lich einen der Ver­trä­ge lesen, oder bes­ser gesagt die weni­gen Zei­len, die nicht geschwärzt wor­den waren. Die Tat­sa­che, dass sie kei­ne Infor­ma­tio­nen über Prei­se, Pro­duk­ti­ons­stät­ten oder gar Haf­tungs­be­din­gun­gen ein­se­hen konn­ten, mach­te sie schlicht und ergrei­fend wütend.“[30]

Über die letzt­lich gele­ak­ten und somit kon­kret nach­voll­zieh­ba­ren Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen dem Fran­zo­sen Sté­pha­ne Ban­cel als CEO von Moder­na und der Euro­päi­sche Kom­mis­si­on wur­de bereits in Teil 7 die­ser Serie aus­führ­lich berich­tet. Zusam­men­fasst lau­ten diese:

  • Die bis­he­ri­ge Ver­ord­nung zur Gen­tech­nik wur­de im Juli 2020 geän­dert, so dass mRNA-Gen-Nicht-The­ra­pien für den Ein­satz am Men­schen ein­ge­setzt wer­den durften
  • Moder­na muss kei­ne kon­kre­ten Aus­sa­gen zur Wirk­sam­keit machen
  • Nahe­zu alle Haf­tung trägt die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on und damit die Steuerzahler

Dar­aus ergibt sich die berech­tig­te Fra­ge: Wie­so soll­te ein Wirt­schafts­un­ter­neh­men wie Moder­na unter sol­chen Bedin­gun­gen pri­mär auf Sicher­heit der ein­ge­setz­ten Wirk­stof­fe setzen?

Teil 10 folgt.

Die bis­he­ri­gen Tei­le der Serie im Überblick:

Moder­na Teil 1: Moder­na: Neben­wir­kun­gen und öffent­li­che Erwartungen

Moder­na Teil 2: Moder­na: Unbe­kann­ter Impf­her­stel­ler ohne bis­he­ri­ge Erfolge

Moder­na Teil 3: Das Paul-Ehr­lich-Insti­tut, Bill Gates, Lothar Wie­ler und Hexavac

Moder­na Teil 4: Von der GAVI, Gates, Zaks, Gen­fleisch und der ID2020

Moder­na Teil 5: Neu­de­fi­ni­ti­on, Impf­stopp und feh­len­de Nachweise

Moder­na Teil 6: Von ermor­de­ten Babys, Inhalts­stof­fen und Menschenversuchen

Moder­na Teil 7: Haf­tungs­frei­stel­lung sowie rela­ti­ve und abso­lu­te Wirksamkeit

Moder­na Teil 8: Von Rin­dern und Kin­dern, Ana­phy­la­xien und Ähnlichkeiten


[1] afp „EMA prüft Risi­ko von Blut­ge­rinn­seln bei Impf­stof­fen von Biontech und Moder­na” auf „epochtimes..de“ vom 07.05.2021, zuletzt aktua­li­siert am 08.05.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.epocht​i​mes​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​u​s​l​a​n​d​/​e​m​a​-​p​r​u​e​f​t​-​r​i​s​i​k​o​-​v​o​n​-​b​l​u​t​g​e​r​i​n​n​s​e​l​n​-​b​e​i​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​n​-​v​o​n​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​u​n​d​-​m​o​d​e​r​n​a​-​a​3​5​0​9​0​6​4​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 11.05.2021

[2] Kai Stop­pel „Neue Stu­die wirft Fra­gen auf. Risi­ko bei mRNA-Vak­zi­nen so hoch wie bei Astra­ze­ne­ca?“ auf „n‑tv.de“ vom 15.04.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://www.n‑tv.de/wissen/Risiko-bei-mRNA-Vakzinen-so-hoch-wie-bei-Astrazeneca-article22493374.html, zuletzt auf­ge­ru­fen am 11.05.2021. Zur Pre­print-Stu­die sie­he Maxi­me Taquet, Masud Husain, John R. Geddes, Sier­ra Lucia­no und Paul J. Har­ri­son Cere­bral venous thrombosis

and  por­tal vein throm­bo­sis: a  retro­s­pec­ti­ve cohort stu­dy of 537, 913 COVID – 19 cases. Auf­zu­ru­fen unter https://​osf​.io/​a​9​j​dq/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 11.05.2021

[3] Pres­se Augs­burg „Tra­gi­scher Vor­fall im Impf­zen­trum Gab­lin­gen ‑75-Jäh­ri­ge stirbt“ auf „pres​se​-augs​burg​.de“ vom 28.04.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​pres​se​-augs​burg​.de/​t​r​a​g​i​s​c​h​e​r​-​v​o​r​f​a​l​l​-​i​m​-​i​m​p​f​z​e​n​t​r​u​m​-​g​a​b​l​i​n​g​e​n​-​7​5​-​j​a​e​h​r​i​g​e​-​s​t​i​r​b​t​/​7​2​1​0​58/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 11.05.2021

[4] J. Bart Clas­sen „COVID-19 RNA Based Vac­ci­nes and the Risk of Pri­on Dise­a­se“ in „Micro­bio­lo­gy & Infec­tious Dise­a­ses“ vom 27.12.2020, Arti­kel akzep­tiert am 18.01.2021, S. 1. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.hen​nes​sys​view​.com/​i​m​a​g​e​s​/​c​o​v​i​d​1​9​-​r​n​a​-​b​a​s​e​d​-​v​a​c​c​i​n​e​s​-​a​n​d​-​t​h​e​-​r​i​s​k​-​o​f​-​p​r​i​o​n​-​d​i​s​e​a​s​e​-​1​5​0​3​.​pdf, zuletzt auf­ge­ru­fen am 11.05.2021

[5] Micha­el D. Busch­mann, Manu­el J. Car­ras­co, Sum­an Ali­shet­ty, Mik­ell Pai­ge, Moha­mad Gabri­el Ala­meh and Drew Weiss­man „Review. Nano­ma­te­ri­al Deli­very Sys­tems for mRNA Vac­ci­nes“, Vac­ci­nes 2021, 9, 65. Auf­zu­ru­fen unter https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjiwsiQ6fruAhWMOuwKHRIAAmw4FBAWMAl6BAgLEAM&url=https%3A%2F%2Fwww.mdpi.com%2F2076-393X%2F9%2F1%2F65%2Fpdf&usg=AOvVaw0DbQKLhNq0dIwbFC-Us_PK, zuletzt auf­ge­ru­fen am 21.02.2021

[6] Sie­he z. B. Weber-Fina, Ulri­ke „Damit Haie über­le­ben: Impf­stoff-Adju­vans aus dem Labor“ in „PTA heu­te“ vom 08.10.2020. Down­load unter https://​www​.pta​heu​te​.de/​n​e​w​s​/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​a​m​i​t​-​h​a​i​e​-​u​e​b​e​r​l​e​b​e​n​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​a​d​j​u​v​a​n​s​-​a​u​s​-​d​e​m​-​l​a​b​or/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 23.12.2020

[7] „Squa­len und das Golf­kriegs­syn­drom“ in: „Deut­sche Apo­the­ker Zei­tung“ Nr. 47, S. 58 vom 19.11.2009. Down­load unter https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2009/daz-47–2009/squalen-und-das-golfkriegssyndrom (zuletzt auf­ge­ru­fen am 23.12.2020 um 10:45 Uhr). Sie­he auch Paul-Ehr­lich-Insti­tut in sei­nem Bei­trag „Stel­lung­nah­me zu Risi­ken, die im Zusam­men­hang mit Squa­len dis­ku­tiert wer­den: Squa­len bzw. Squa­len-Anti­kör­per als angeb­li­che Aus­lö­ser für das „Gulf war syn­dro­me““. Auf­zu­ru­fen unter: https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/archiv-infos-influenza-pandemie-2009–2010/sicherheit-12–11-2009-squalen.html, zuletzt auf­ge­ru­fen am 23.12.2020

[8] Micha­el Leit­ner „Heu­te Rin­der, mor­gen Kin­der?“ auf „you​tube​.de“ vom 19.03.2011, 1:05 h. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​L​5​v​m​Q​p​u​D​j​4​&​t​=​2​5​49s, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.05.2021

[9] Micha­el Leit­ner „Heu­te Rin­der, mor­gen Kin­der?“ auf „you​tube​.de“ vom 19.03.2011, 1:05–1:06 h. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​L​5​v​m​Q​p​u​D​j​4​&​t​=​2​5​49s, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.05.2021

[10] „Gesund­heits­exper­ten war­nen vor kurz­fris­ti­gen, aber hef­ti­gen Neben­wir­kun­gen einer Coro­na-Imp­fung“ bei „RT​.de“ vom 08.12.2020 um 08:25 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://​de​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​1​0​2​1​1​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​e​x​p​e​r​t​e​n​-​w​a​r​n​e​n​-​v​o​r​-​k​u​r​z​f​r​i​s​t​i​g​e​n​-​a​b​e​r​-​h​e​f​t​i​g​e​n​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​ng/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 22.12.2020

[11] „Hat die Imp­fung gegen COVID-19 mit mRNA-Impf­stof­fen einen Ein­fluss auf das Ergeb­nis von Anti­gen­tes­tun­gen?“ mit Stand 08.01.2021 unter „Durch­füh­rung der COVID-19-Imp­fung (Stand 12.3.2021)“ auf „rki​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.rki​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​F​A​Q​/​C​O​V​I​D​-​I​m​p​f​e​n​/​F​A​Q​_​L​i​s​t​e​_​D​u​r​c​h​f​u​e​h​r​u​n​g​_​I​m​p​f​u​n​g​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 21.03.2021

[12] „Soll­te der Impf­erfolg nach einer COVID-19-Imp­fung mit­tels Anti­kör­per­be­stim­mung über­prüft wer­den?“ mit Stand 08.02.2021 unter „Durch­füh­rung der COVID-19-Imp­fung (Stand 12.3.2021)“ auf „rki​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.rki​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​F​A​Q​/​C​O​V​I​D​-​I​m​p​f​e​n​/​F​A​Q​_​L​i​s​t​e​_​D​u​r​c​h​f​u​e​h​r​u​n​g​_​I​m​p​f​u​n​g​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 21.03.2021

[13] Ste­fan Korinth, Paul Schrey­er und Ulrich Teusch (Hg) „Wur­de vom Paul-Ehr­lich-Insti­tut eine gefähr­li­che Neben­wir­kung der Imp­fung aus­ge­blen­det?“ auf „mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de“ vom Febru­ar 2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​p​a​u​l​-​e​h​r​l​i​c​h​-​i​n​s​t​i​t​u​t​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​ung, zuletzt auf­ge­ru­fen am 03.03.2021

[14] Wolf­gang Wodarg „Zwi­schen­fäl­le nach Imp­fung mit COVID-19-Impf­stoff“ auf „wodarg​.com“ vom 07.03.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.wodarg​.com/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 21.03.2021

[15] „Der Covid-Impf­stoff auf dem Prüf­stand: Wenn Sie nur wüss­ten…“ auf „child​rens​he​al​th​de​fen​se​.org.“ Auf­zu­ru­fen unter https://​child​rens​he​al​th​de​fen​se​.org/​t​r​a​n​s​c​r​i​p​t​s​/​d​e​r​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​a​u​f​-​d​e​m​-​p​r​u​e​f​s​t​a​n​d​-​w​e​n​n​-​s​i​e​-​n​u​r​-​w​u​e​s​s​t​e​n​/​?​l​a​n​g​=de, zuletzt auf­ge­ru­fen am 21.03.2021

[16] „Der Covid-Impf­stoff auf dem Prüf­stand: Wenn Sie nur wüss­ten…“ auf „child​rens​he​al​th​de​fen​se​.org.“ Auf­zu­ru­fen unter https://​child​rens​he​al​th​de​fen​se​.org/​t​r​a​n​s​c​r​i​p​t​s​/​d​e​r​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​a​u​f​-​d​e​m​-​p​r​u​e​f​s​t​a​n​d​-​w​e​n​n​-​s​i​e​-​n​u​r​-​w​u​e​s​s​t​e​n​/​?​l​a​n​g​=de, zuletzt auf­ge­ru­fen am 21.03.2021

[17] Wolf­gang Wodarg „Stu­die mit einem Medi­ka­ment gegen “erwar­te­te” schwe­re Coro­na-Impf­schä­den“ auf „2020news.de“vom 03.03.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​2020​news​.de/​s​t​u​d​i​e​-​m​i​t​-​e​i​n​e​m​-​m​e​d​i​k​a​m​e​n​t​-​g​e​g​e​n​-​e​r​w​a​r​t​e​t​e​-​s​c​h​w​e​r​e​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​c​h​a​e​d​en/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 21.03.2021

[18] „Der RNA-Impf­stoff von Moder­na ent­hält Luci­fe­rin, gelöst mit 66,6 ml destil­lier­tem Phos­phat“ vom 11.12.2020 bei „The​Watch​To​wers​.org“.  Auf­zu­ru­fen unter https://thewatchtowers.org/rna-vaccine-by-moderna-contains-luciferin-dissolved-with-66–6ml-of-distilled-phosphate/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 21.02.2021

[19] Arndt, T: „Luci­fe­rin-Luci­fer­a­se-Sys­tem“ in „Lexi­kon der Medi­zi­ni­schen Labo­ra­to­ri­ums­dia­gnos­tik“ vom 17.04.2019, S. 1535–1535.  Down­load unter https://link.springer.com/chapter/10.1007/978–3‑662–48986-4_1977 (letz­ter Auf­ruf am 23.12.2020 um 11:16 Uhr

[20] Arndt, T: „Luci­fe­rin-Luci­fer­a­se-Sys­tem“ in „Lexi­kon der Medi­zi­ni­schen Labo­ra­to­ri­ums­dia­gnos­tik“ vom 17.04.2019, S. 1535–1535.  Down­load unter https://link.springer.com/chapter/10.1007/978–3‑662–48986-4_1977 (letz­ter Auf­ruf am 23.12.2020 um 11:16 Uhr

[21] “Coro­na-Imp­fung: Pries­ter in USA stirbt uner­war­tet nach Ver­suchs­rei­he – Impf­stof­fe aus Baby­zel­len?” in „Epoch Times“ vom 10.12.2020, zuletzt aktua­li­siert am 11.12.2020 um 18:07 Uhr. Down­load unter https://​www​.epocht​i​mes​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​u​s​l​a​n​d​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​p​r​i​e​s​t​e​r​-​i​n​-​u​s​a​-​s​t​i​r​b​t​-​u​n​e​r​w​a​r​t​e​t​-​n​a​c​h​-​v​e​r​s​u​c​h​s​r​e​i​h​e​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​a​u​s​-​b​a​b​y​z​e​l​l​e​n​-​a​3​4​0​0​4​3​7​.​h​tml.

[22] „Gesund­heits­exper­ten war­nen vor kurz­fris­ti­gen, aber hef­ti­gen Neben­wir­kun­gen einer Coro­na-Imp­fung“ bei „RT​.de“ vom 08.12.2020 um 08:25 Uhr. Down­load unter https://​de​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​1​0​2​1​1​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​e​x​p​e​r​t​e​n​-​w​a​r​n​e​n​-​v​o​r​-​k​u​r​z​f​r​i​s​t​i​g​e​n​-​a​b​e​r​-​h​e​f​t​i​g​e​n​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​ng/ (zuletzt auf­ge­ru­fen am 22.12.2020 um 22:07 Uhr)

[23] „50 Fra­gen und Ant­wor­ten zum The­ma Coro­na-Imp­fung“ in „RP Online“ vom 14.12.2020. Down­load unter https://​rp​-online​.de/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​a​b​l​a​u​f​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​m​r​n​a​-​k​o​s​t​e​n​-​u​n​d​-​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​_​a​i​d​-​5​5​1​4​1​537 (zuletzt geän­dert um 16:34 Uhr)

[24] „Vac­ci­nes and Rela­ted Bio­lo­gi­cal Pro­ducts Advi­so­ry Com­mit­tee Mee­ting Pre­sen­ta­ti­on“ vom 17.12.2020, Sei­te 10. Down­load unter https://​www​.fda​.gov/​m​e​d​i​a​/​1​4​4​4​5​2​/​d​o​w​n​l​oad

[25] „Pfi­zer and Moder­na could score $32 bil­li­on in Covid-19 vac­ci­ne sales – in 2021 alo­ne“ bei “CNN Busi­ness” vom 11.12.2020. Down­load unter https://​edi​ti​on​.cnn​.com/​2​0​2​0​/​1​2​/​1​1​/​b​u​s​i​n​e​s​s​/​p​f​i​z​e​r​-​v​a​c​c​i​n​e​-​c​o​v​i​d​-​m​o​d​e​r​n​a​-​r​e​v​e​n​u​e​/​i​n​d​e​x​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 22.12.2020

[26] Isa­bel Strass­heim „Beson­de­re Haf­tungs­be­din­gun­gen für Covid-Impf­schä­den sol­len Phar­ma schüt­zen“ in „Bas­ler Zei­tung“ vom 28.11.2020, S. 9. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.press​rea​der​.com/​s​w​i​t​z​e​r​l​a​n​d​/​b​a​s​l​e​r​-​z​e​i​t​u​n​g​/​2​0​2​0​1​1​2​8​/​2​8​1​6​7​2​5​5​2​5​0​2​220, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.01.2021

[27] Wis­sen­schaft­li­che Diens­te. Deut­scher Bun­des­tag „Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit einer Ver­mö­gens­ab­ga­be zur Bekämp­fung der wirt­schaft­li­chen Fol­gen der Coro­na-Pan­de­mie“, WD 4 – 3000 – 041/20. Auf „bun​des​tag​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://www.bundestag.de/resource/blob/691376/2feb28d7057bf918bd18254ab06d95ad/WD‑4–041-20-pdf-data.pdf, zuletzt auf­ge­ru­fen am 23.03.2021

[28] „Der US-Phar­ma­kon­zern Merck & Co hat sei­ne direkt gehal­te­nen Antei­le am Coro­na-Impf­stoff­ent­wick­ler Moder­na ver­kauft.“ auf finan​zen​.net vom 02.12.2020 um 17:00 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.finan​zen​.net/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​/​a​k​t​i​e​n​/​w​e​i​t​e​r​e​-​k​o​o​p​e​r​a​t​i​o​n​-​m​e​r​c​k​-​c​o​-​v​e​r​k​a​u​f​t​-​a​n​t​e​i​l​e​-​a​n​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​n​t​w​i​c​k​l​e​r​-​m​o​d​e​r​n​a​-​a​k​t​i​e​n​-​s​t​a​e​r​k​e​r​-​9​5​7​3​414,  zuletzt auf­ge­ru­fen am 25.12.2020. Sie­he auch https://​www​.boer​se​-online​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​a​k​t​i​e​n​/​u​s​-​p​h​a​r​m​a​k​o​n​z​e​r​n​-​m​e​r​c​k​-​v​e​r​k​a​u​f​t​-​a​n​t​e​i​l​e​-​a​n​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​n​t​w​i​c​k​l​e​r​-​m​o​d​e​r​n​a​-​1​0​2​9​8​5​7​190.

[29]   Rivas, Tere­sa: „Merck ver­kauft sei­ne Betei­li­gung an Moder­na“ in Finanz​Nach​rich​ten​.de vom 02.12.2020 um 16:22 Uhr (Down­load unter https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020–12/51402915-merck-verkauft-seine-beteiligung-an-moderna-015.htm, zuletzt auf­ge­ru­fen am 25.12.2020

[30] Children’s Health Defen­se Euro­pe „Bri­san­te Fra­gen, die das Euro­päi­sche Par­la­ment bei der Anhö­rung der Phar­ma-CEOs und des EU-Kom­mis­sars zur Covid-19-Impf­kam­pa­gne stel­len soll­te Bren­nen­de Fra­gen zur EU-Zulas­sung und Covid-Impf­stoff­si­cher­heit“ auf „child​rens​he​al​th​de​fen​se​.eu“ vom 24.02.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​child​rens​he​al​th​de​fen​se​.eu/​e​u​r​o​p​a​e​i​s​c​h​e​-​b​e​l​a​n​g​e​/​b​r​i​s​a​n​t​e​-​f​r​a​g​e​n​-​d​i​e​-​d​a​s​-​e​u​r​o​p​a​e​i​s​c​h​e​-​p​a​r​l​a​m​e​n​t​-​b​e​i​-​d​e​r​-​a​n​h​o​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​p​h​a​r​m​a​-​c​e​o​s​-​u​n​d​-​d​e​s​-​e​u​-​k​o​m​m​i​s​s​a​r​s​-​z​u​r​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​i​m​p​f​k​a​m​p​a​g​n​e​-​s​t​e​l​l​e​n​-​s​o​l​l​t​e​-​b​r​e​n​n​e​n​d​e​-​f​r​a​g​e​n​-​z​u​r​-​e​u​-​z​u​l​a​s​s​u​n​g​-​u​n​d​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​s​/​?​l​a​n​g​=de, zuletzt auf­ge­ru­fen am 24.03.2021

0 0 Stimmen
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Interne Rückmeldungen
Alle Kommentare anzeigen