Unfall­ver­si­che­rung: Impf­schä­den mitversichert?

Im Janu­ar 2022 führ­te ein Tweet für Auf­re­gung, in dem ein Aus­schluss der Unfall­ver­si­che­rung des ADAC für „Impf­schä­den auf­grund ange­ord­ne­ter Mas­sen­imp­fun­gen“ auf­ge­zeigt wur­de. Neu ist die­ser Aus­schluss nicht; die aktu­el­len Bedin­gun­gen wur­den bereits im Juli 2021 eige­führt. Laut ADAC wäre eine „Mas­sen­imp­fung“ aus­drück­lich auch eine ange­ord­ne­te Imp­fung der Gesamt­be­völ­ke­rung gegen Covid-19. Der Aus­schluss exis­tier­te beim ADAC bereits seit den Bedin­gun­gen mit Stand 01.07.2007 (sie­he dort § 3 Nr. 2 b)). Wie sieht es bei ande­ren Unfall­ver­si­che­run­gen aus? wei­ter­le­sen…

Hür­den bei der Ver­si­che­rung von Nicht-EU-Aus­län­dern in der Krankenversicherung?

Wenn Aus­län­der visum­pflich­tig nach Deutsch­land ein­rei­sen, benö­ti­gen sie regel­mä­ßig eine spe­zi­el­le Inco­ming-Ver­si­che­rung. Blei­ben die Betrof­fe­nen anschlie­ßend in Deutsch­land, fal­len sie unter die Ver­si­che­rungs­pflicht. Zwangs­wei­se müs­sen sie sich dann gesetz­lich oder pri­vat krankenversichern.
Sofern kei­ne sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gung besteht und sie kei­ne Ehe mit einer gesetz­lich kran­ken­ver­si­cher­ten Per­son ein­ge­hen / ein­ge­gan­gen sind, ste­hen gera­de Per­so­nen aus dem Nicht-EU-Aus­land oft vor schein­bar unüber­wind­li­chen Pro­ble­men. wei­ter­le­sen…

¿Difi­cul­ta­des à la hora de ase­gurar a ciu­da­d­a­nos extran­je­ros no pro­ce­den­tes de la UE en el segu­ro sanitario?

Para los agen­tes, en algu­nas cir­cuns­tanci­as es importan­te cono­cer los casos excep­cio­na­les del régimen de la segu­ri­dad social por­que no siemp­re es sen­cil­lo deci­dir si un cli­ente en par­ti­cu­lar debe o pue­de ase­gur­ar­se de for­ma priva­da. En algu­nos casos, es más adecua­do para todas las par­tes impli­ca­das bus­car una vía en el régimen de segu­ro méd­ico púb­li­co. wei­ter­le­sen…

Kurz­check: Unfall­ver­si­che­rung aus dem Hau­se ADAC

Mit­ver­si­chert sind die Fol­gen ange­ord­ne­ter Mas­sen­imp­fun­gen. Hier­bei muss eine bedin­gungs­ge­mä­ße Inva­li­di­tät inner­halb von 18 Mona­ten nach der Imp­fung ein­ge­tre­ten und inner­halb von 24 Mona­ten nach dem „Unfall“ ärzt­lich fest­ge­stellt wor­den sein. Nicht defi­niert ist, was eine „Mas­sen­imp­fung“ sein soll. Als sol­che könn­te man jede Zwangs­imp­fung gegen Masern (Vor­aus­set­zung für den Kin­der­gar­ten- oder Schul­be­such in Deutsch­land) oder auch eine zukünf­tig von vie­len befürch­te­te Zwangs­imp­fung gegen Covid-19 ver­ste­hen. Laut ADAC wäre eine „Mas­sen­imp­fung“ aus­drück­lich auch eine ange­ord­ne­te Imp­fung der Gesamt­be­völ­ke­rung gegen Covid-19. wei­ter­le­sen…